Alles, was ich an der Kinderuniversität gelernt habe
Am 4. März sprachen sie über Big Foot. Wir haben gelernt, dass ein Mann einen Yeti gefunden hat. Sie erzählten uns, dass eine Gruppe Menschen nahe an Big Foot herangekommen waren und danach waren alle tot. Einmal ist Big Foot sogar in ein Haus gekommen. Jemant fragte ob die Affenmenschen wirklich existieren oder nicht.
Ein anderer Vortrag erzählte über verschiedene Medizin bei Jungen und Mädchen. Jungen sind stärker als Mädchen. Jungen sind mehr krank als Mädchen. Das Immunsystem der Jungen arbeitet mehr als das von Mädchen. Das Thema war sehr interessant und die Vorträgerin war sehr sympatisch.
Ein anderes Mal lernten wir viel über den Wald. Wir haben gelernt, dass wenn wir kein Wasser mehr haben, kann man Wasser vom Wald nehmen. Im Wald hat es viele Tiere. Der Wald ist wichtig für unsere Zukunft. Als Zusamenerfassung mussen wir lernen dass wir mit den Natur und die Wälde zusammen leben mussen.
In der letzten Vorlesung vor den Ferien haben wir gelernt, dass Video-Games süchtig machen. Wenn man viel spielt, kann man sich nachher nicht mehr gut konzentrieren. Ich finde es ein bisschen dumm, wenn Menschen zwei bis neun Stunden spielen. Dann wird man dumm. Wir haben eine Geschichte gehört über einen Mann in Europa. Er hat so viel gespielt und lernte nicht mehr viel.
Mir hat das Gelernte sehr gut gefallen. Es wurde mir überhaupt nicht langweilig. Am besten hat mir gefallen, dass ich an der Universität war. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich 18 Jahre alt.