Bigfoot und Game-Sucht
Die erste Vorlesung war über Yeti und Bigfoot
Ziemlich ein komisches Tema oder? Es gibt aber Leute, die auch solche Sachen forschen, wie z.B. Prof. em. Heinz-Ulrich Reyer.
Er hat uns in dem Vortrag erzählt, dass man Fussabdrucke in der Grösse 70 gefunden hat. Das hat mich sehr erstaunt. Der Professor hat gesagt, dass die riesege Fussabdrucke wahrscheinlich einem Affenmenschen gehören. Hier in der Schweiz ist die grösste Schuhgrösse Gr. 47. Es ist eine Männergrösse mit Fusslänge von 30cm. Die Grösse 70 wäre fast doppelt so lang, also etwa ein halber Meter! In USA nennt man Affenmenschen Big Foot und in Himalaya nennen sie es Yeti.
Der Yeti ist ein Fleischfresser. Der Big Foot ist ein Allesfresser. Man behauptet, dass die Affenmenschen sogar Feuer machen konnten. Die typischen Merkmale der Affenmenschen sind: sie haben eine flache Nase, sie haben grosse Ohren wie Affen, ihr Körper ist mit Fell bedeckt aber das Gesicht, Hände und Füsse haben eine normale Haut, wie bei Menschen.
Wir wissen es bis heute nicht, ob es die Yetis oder Bit Foots wirklich gibt. Die Fotos und Videos, die wir haben sind nur Fälschungen mit verkleideten Menschen.
Der Professor hat gesagt, dass es eigentlich alles nur Fantasie ist. Ich glaube auch, dass es Menschenaffen nicht gibt. Aber die Geschichten von Yetis und Big Food sind auf jeden Fall sehr spannend.
In der letzten Vorlesung ging es um das Gamen
Der Titel hiess «Nur noch ein Level». Der Professor hat uns erklärt, warum Games so fesseln. Er hat Beispiele genannt, wie es für unseren Körper gefährlich sein kann. Paar Mal spannt man sich beim Gamen zu viel an und dann ist es schwiering sich wieder zu entspannen und runter zu kommen. Wenn man nach Gamen süchtig wird, kann man sich in der Schule nicht mehr konzentrieren. Sehr oft werden die Augen trocken und man hat nur einen Gedanken: weiter zu spielen und noch ein Level schaffen. Am spannendsten fand ich, dass der schweizer Meister in Nintendo Super Smash Bros bei der Vorlesung zu Besuch war. Er hat erzählt, dass er am Anfang so viel gegamed hat, dass er sogar Handgelenkschmerzen bekommen hat.
Die Vorlesung war interessant aber sehr mühsam, weil mein Nachbar immer wieder so fest geschrien hat, dass es alle gestört hat. Ich glaube es ist wichtig, dass man sich in dem Vorlesugnssaal respektvoll benimmt.