Yeti, Bigfoot und Co.
Geheimnisvolle Affenmenschen
Als ich in den Vorleseraum gekommen bin war es ruhig. Es war auch klar es waren etwa 10 Leute im Vorleseraum. Als der Raum sich gefüllt hatte fing die Vorlesung an.
Dozent: Prof. em. Dr. Heinz-Ulrich Reyer hat mit den Worten Yeti, Bigfoot und Co. Geheimnisvolle Affenmenschen begonnen. Ich bin nicht mit leeren Händen hergekommen.
Als erstes hat er erzählt dass man von Kot, Fell und Speichel eine DNA untersucht hat und das Ergebnis war dass 10 Studien vom Bär stammten vier vom Rind, Pferd und Wolf, zwei von Waschbären und eine vom Mensch, Stachelschwein, Hirsch, Schaf, Serau (das ist eine Asiatische Ziegenrasse) und eine vom Tapir. Ilja Iwanow hat im Jahr 1911 Schimpansen aus Russland besorgt. Er versuchte die Schimpansen mit menschlichem Sperma zu befruchten. Es war erfolglos. Er beschloss in Afrika Afrikanische Frauen mit Schimpansen Sperma zu befruchten aber die Französische Kolonial Behörde hat es ihm untersagt. Doch da wollten Frauen sich freiwillig mit Schimpansen Sperma befruchten lassen. Der Schimpanse den sie dazu benutzen wollten ist einige Tage zuvor gestorben.
Alle bisherigen wissenschaftlichen Studien zeigen dass es keine Yetis oder Bigfoots gibt.