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Vier Nachmittage an der Kinder-Universität Zürich

Autor: Für die Kinder-Universität Zürich, Semih

„Gibt es den Yeti wirklich?“ Diese Frage hat mich sofort interessiert. Das war das zweite Mal, dass ich die Vorlesung besucht habe. Ich fand sie spannend und interessant. Traurig war für mich, dass mein Freund Deniz nicht dabei war.

In der Vorlesung ging es um Yeti, Bigfoot und andere geheimnisvolle Affenmenschen. Der Yowi war ein bisschen gruselig. Er ist der grösste und stärkste.

Viele Menschen haben Geschichten darüber erzählt. Man weiss aber nicht genau, ob es ihn wirklich gibt. Zum Glück sehen wir den Yeti und Bigfoot nicht.

Prof. em. Dr. Reyer Legende: Prof. em. Dr. Heinz-Ulrich Reyer in der Vorlesung 

Ich fand es auch spannend zu lernen, dass Medizin sowie Medikamente bei Mädchen und Jungen unterschiedlich wirkt. Frauen haben zwei X-Chromosomen, Männer haben ein X- und ein Y-Chromosom. Darum kann Genetisch unterschiedlich wirken. Bei Frauen kann die Medizin/Medikament manchmal stärker wirken als bei Männern.

Prof. Dr. Lerchenmüller in der VorlesungLegende: Prof. Dr. Lerchenmüller in der Vorlesung

Auch der Wald ist sehr wichtig für uns. Ohne Wälder gäbe es keinen Sauerstoff. Sauerstoff brauchen alle Lebewesen zum Atmen. Der Wald sorgt auch dafür, dass es Regen gibt. So haben Pflanzen und Tiere genug Wasser. Im Wald leben viele Tiere, er ist ihr Zuhause. Darum muss der Wald geschützt werden.

Am besten fand ich, dass ich viel Neues intensiver entdecken durfte und dabei auch einen neuen Freund gefunden habe.

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