Feuer und Flamme für die Chemie

Was war das gefährlichste Experiment, das Sie kennen? Kann Feuer bunt sein? Diese und weitere Fragen stellten die Kinder-UZH-Reporterinnen Chemie-Professor Roger Alberto vor der Vorlesung.

 

Erstmal einen grossen Dank an Professor Roger Alberto und seine Kollegen. Diese Vorlesung war sehr interessant und er hat sehr viele spannende Experimente gezeigt. Nach jedem Experiment wurde geklopft, d.h. dass es gut war und den Teilnehmern gefallen hat. So macht man das an der Universität.

Kaltes Feuer und Feuer ohne Luft
Es waren insgesamt zwölf Experimente. Meine zwei Lieblingsexperimente waren «das kalte Feuer» und «Feuer ohne Luft». Davon hat mir das Experiment «kaltes Feuer» am besten gefallen, weil es einen Tornado gab. «Feuer ohne Luft» hat mir so gut gefallen, weil das Feuer durch das Trockeneis wie eine Glühbirne leuchtete.
Was ich auch gut fand, war das Experiment «Feuer unter Wasser». Bei diesem Experiment hat Roger Alberto eine Wunderkerze in ein Aquarium geworfen und diese hat einfach weitergebrannt. Bei einem anderen Experiment hat Roger Alberto eine Explosion mit einem Knall erzeugt, er hat einen Helium Ballon angezündet. Das war ganz schön laut und aufregend.

Mit Infrarotlicht sehen
Ich lernte auch, dass Lava 1'400° Grad heiss ist und dass Eisen bei 1’500° schmilzt. Das Kälteste, das es auf der Welt gibt, ist -200° kalt. Manches Feuer kann man nur mit Infrarot Licht sehen, unsere Augen erkennen das nicht, z.B. bei Flugzeugturbinen. Man merkt nur die Wärme.

Interview mit Professor Roger Alberto
Als UZH Kinderreporter hatten wir vor der Vorlesung noch Zeit, Roger Alberto zu interviewen und unsere eigenen Fragen zu stellen. Er war sehr nett und er hat uns viele Fragen beantwortet, eigentlich alle.
Mich hat interessiert, warum Holz brennt, Stein aber nicht und warum Feuer eigentlich rot ist. Ausserdem habe ich Roger Alberto gefragt, warum ihn Chemie eigentlich so interessiert. Die Antwort war die: «Mich interessiert an Chemie, dass man alles herstellen kann. »